Wir stellen uns vor

Über uns

Die in über zwei Jahrzehnten entstandenen Inhalte der Vergleichenden Vermögensforschung und Vermögenspsychologie sind zahlreich. Vor allem haben wir die psychologischen und sozialen Auswirkungen des globalen Reichtums erforscht. Als wissenschaftlichen Ausgangspunkt dieser Forschung haben sich meistens Vermögen über 100 Millionen Dollar ergeben. Insofern betreiben wir in erster Linie Multimillionärs- und Milliardärsforschung. Wie kommen solche Vermögen zustande? Wie werden sie vererbt? In welchen Bereichen kann man überhaupt solche Vermögen generieren? Welche Unterschiede machen Kulturen, Generationen, Bildungsstände, Politiksysteme und so weiter in Bezug auf Superreiche? Um all diese Bereiche und ganz viele weitere kümmern wir uns in tausenden Interviews, die als Studien, Publikationen, Interviews etc. nach außen dringen. Eins ist immer gesetzt: Namen von Interviewten nennen wir nie!

Eine unsere größeren Errungenschaften ist die Etablierung der Vermögenspsychologie.

In allen Gesprächen wurde deutlich, die Emotionalität, der Charakter, ja die Psyche sind die entscheidenden Faktoren wie die Superreichen in aller Welt agieren. Diese neuronale und psychologische Reichtums-DNA untersuchen wir primär. In diesem Zusammenhang erlebt die Welt und alle Menschen eine nie gekannte Veränderung durch Künstliche Intelligenz. Dieses Thema spielt gerade bei den Hochvermögenden eine epochale Rolle.
Unter den führenden Milliardären sind mehr als achtzig Prozent der Protagonisten aus der Tech-Branche. Ihr Einfluss ist gigantisch und wird im Rahmen des Quantencomputings weiter steigen. Insofern überwiegt diese vermögenspsychologische Forschung in Bezug auf die korrespondierende Superreichtums-und KI-Entwicklung unsere derzeitige Tätigkeit.
Univ.-Prof.

Dr. Thomas Druyen

Direktor des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie

Zur Vita
M.Sc.

Daniel Preuß

Büroleitung, persönlicher Assistent von Prof. Dr. Druyen

Zur Vita
Scroll